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Gedanken...

Entlastung und Entspannung

Burnoutvorbeugung und Stressprävention

Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit dem Phänomen "Stress" und "Burnout".

Dabei fand ich heraus: Weniger "Selbstoptimierung" führt zu mehr Freude und Gelassenheit,
und somit zu mehr Entlastung, was unseren persönlichen Stress betrifft.

Dabei ist für mich hilfreich: Körper, Geist und Handeln miteinander in Einklang zu bringen,
Denken, Fühlen und Handeln, Verstand und Gefühl in Balance zu halten.

Die Atemarbeit nach Prof. Ilse Middendorf, https://erfahrbarer-atem.de/
Feldenkrais Pädagogik https://www.feldenkrais.at/methode/wer-war-dr-moshe-feldenkrais
undTraumarbeit nach Ortrud Grön http://www.bayerische-akademie.eu/
sind für mich in dieser Hinsicht hilfreiche Energietankstellen.

Neu entdeckt hab ich für mich die Arbeit von Dr. Georg Weidinger und seiner Frau Sandra,
und bin zur Zeit aktiv dabei, die köstlichen, nährenden, burnoutvorbeugenden und resilienzfördernden Rezepte
auszuprobieren. Danke für diesen herrlich wärmenden und inspirierenden Input!
http://www.dieweidingers.com/

Mein Selbstwert

Stress

Stress haben möglicherweise alle von uns: Kinder, Jugendliche, Erwachsene, alte Menschen.
Wie wir damit umgehen ist die Frage - Stress muss nicht grundsätzlich negativ sein.
Es geht vor allem um eine Balance und darum, einen Weg zu finden, zwischen Anspannung und Wohlspannung bewusst wechseln zu können.
Letztlich geht es darum, dass wir unsere eigenen Meister sind: "Be your own chairman" meinte Ruth Cohn, die Begründerin der Themenzentrierten Interaktion.

Virginia Satir, amerikanische Familientherapeutin und Sozialarbeiterin, beobachtete,
dass Stress vor allem mit unserem (geringen) Selbstwert zusammen hängt.
Das Modell "5 Stützen der Identität", entwickelt von Hilarion Petzold sowie der Adler´sche Zugang zu den drei wesentlichen Lebensaufgaben "Liebe/Ehe - Beruf/Berufung-Gemeinschaft/Soziales" eignen sich sehr gut, um unseren persönlichen Zugang zum Thema Stress herauszufinden und eigene Wege zu finden, damit umzugehen.

Resilienz

Das Thema "Resilienz" ist in vieler Munde.
Dieser Begriff - der für unsere psychische Widerstandsfähigkeit verwendet wird - wird sehr inflationär verwendet.
Resilienz ist aber viel mehr, als nur zu funktionieren wie ein Stehaufmännchen...
und Resilienz kann nicht trainiert werden wie ein Muskel.

Wir können jedoch im Zusammenleben mit Kindern und mit Erwachsenen einiges beachten. Viele Menschen wissen zum Beispiel nicht,
dass Resilienz viel damit zu tun hat, was wir unseren Kindern zutrauen - und vielleicht auch zumuten.
"Das schönste Geschenk, das eine Fee einem Kind in die Wiege legen kann,
sind Schwierigkeiten,
die es in seinem Leben meistern muss"
sagte bereits Alfred Adler (sinngemäß zitiert).

Das bedeutet, dass wir unseren Kindern zum Beispiel nicht alle Hindernisse aus dem Weg räumen sollten,
sondern ihnen Dinge zutrauen, sie ermutigen und sie auch herausfordern sollten.

Sie in Watte zu packen, das hilft vielleicht manchmal das schlechte Gewissen zu entlasten,
oder eigene Wunden nicht spüren zu wissen,
die noch aus unserer eigenen Kindheit herrühren,
doch es hilft unseren Kindern nicht unbedingt dabei,
sich gesund und gestärkt zu entwickeln.

In meinem Buch "Life Coach- das ermutigende Reisebuch für die Seele" finden Sie einige Inspirationen und wertvolle Literaturempfehlungen.

In meinen Vorträgen, Seminaren, Workshops und Supervisionen können wir uns intensiv und ganzheitlich mit dem Thema Resilienz auseinandersetzen. Ich freue mich auf Sie - ich freue mich auf Dich!

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